FES Field Lab

FES Field Lab

Feldlabor für fluide Energiespeichertechnologie und Sektorenkopplung

Das Feldlabor FES FIELD LAB ist ein kompaktes, ortsunabhängiges Speicherkraftwerk im Pilotmaßstab, dass sich selbst mit erneuerbarer Energie versorgen kann und dabei die Speichertechnologien für erneuerbare Energien ermöglicht. Es fungiert als Demonstrator, eigenständig oder als Teil einer Pilotanlage. Durch das mobile Konzept kann das FES FIELD LAB später im Rahmen von Feldversuchen an unterschiedlichen Standorten eingesetzt werden

Das Projekt wird gefördert durch

Ziele

„Mit dem stetig wachsenden Anteil erneuerbaren Energien wird das Speichern von Energie und ihre Nutzung über verschiedene Sektoren wie Strom, Wärme oder Verkehr immer wichtiger. Durch die hohe Energiedichte ist die Speicherung in chemischer Form, z. B. als Green Fuels, eine vielversprechende Technologie,“ sagt Projektleiter Prof. Georg-Heinrich Klepp vom Institut für Energieforschung.

Am Standort des Innovationszentrum Dörentrup stellt die TH OWL im Projekt „bioCO2nvert“ unter der Projektleitung von Prof. Jan Schneider derzeit bereits die erste Power-to-Gas Anlage der Region fertig.

Das FES FIELD LAB geht noch weiter. Das mobile Labor kann 75 kWh Energie aus Wind und Sonne speichern. Diese Energie wandelt die Anlage in Wasserstoff um und macht sie so speicherbar. Zu einem späteren Zeitpunkt kann diese Energie wieder in Strom zurückverwandelt werden. Eine solche Speichertechnologie könnte eine wichtige Rolle bei der Energiewende spielen. Speicher sind notwendig, um Schwankungen erneuerbarer Energien bei Flaute oder Dauersonne auszugleichen und dem Auseinanderlaufen von Angebot und Nachfrage entgegenzuwirken.

Das FES FIELD LAB ist eine Plattform zur Umsetzung von Forschungs-und Entwicklungsprojekten zum Thema Energiespeicherung für die TH OWL und ihre Partner aus Forschung und Wirtschaft. Einer dieser Partner ist das Innovationszentrum Dörentrup (IZD) des Kreises Lippe. „Wir freuen uns sehr darüber, dass die Hochschule hier am Standort in Dörentrup investiert und an zukunftsweisenden Technologien der Energiewende forscht. Gerade für eine ländlich geprägte Region, wie den Kreis Lippe, ist es wichtig dezentrale Lösungen zu entwickeln und dabei sind modellhafte „Projekte zum Anfassen“ eine hervorragende Möglichkeit um Potentiale aufzuzeigen “, freut sich die Leiterin des IZD, Karen Zereike.

Der Projektleiter ist Prof. Dr.-Ing. Georg Klepp vom Institut für Energieforschung.

Vorteile auf einen Blick

Mit den 1,2 Millionen Euro Forschungsgeldern vom BMBF will das interdisziplinäre Team um Prof. Georg Klepp, Timo Broeker und Christian Esken das Spektrum deutlich erweitern. Die Wissenschaftler wollen die Energie aus Wind und Sonne in Methanol, also flüssigen Kraftstoff umwandeln. Der verantwortliche Ingenieur Timo Broeker ist zuversichtlich: „Wir bekommen durch den Zuschlag bei FH Invest großartige Vorrausetzungen, um auf hohem Niveau anwendungsnah zu forschen.

Wir möchten aus der Energie Methanol erzeugen, das hat eine höhere Energiedichte als andere Kraftstoffe und ist leichter zu speichern.“ Ziel des neuen Forschungsprojektes ist es, den Energieverbrauch bei der Herstellung von Methanol noch weiter zu senken.

Kontakt

Innovationszentrum Dörentrup
Energiepark 2
32694 Dörentrup

Prof. Dr.-Ing. Georg Klepp

Future Energy – Institut für Energieforschung

Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Campusallee 12 | 32657 Lemgo

georg.klepp@th-owl.de

+49(0) 5261 702-5773

Technische Hochschule OWL
Campusallee 12
32657 Lemgo

Christian Esken

Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe

christian.esken@th-owl.de
05231 621157

Online-Befragung: Was tun Betriebe für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege? (Projekt work & care)

Die Online-Befragung „Stark werden nach Corona – Als pflegefreundliches Unternehmen zukunftsorientiert agieren“ richtet sich an Unternehmen und soll Erkenntnisse über die betrieblichen Möglichkeiten und Chancen der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege liefern.

Die Initiatoren fragen nach der Bedeutung von Pflegefreundlichkeit im Unternehmen und nach künftigen Strategien zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege: Mit welchen Maßnahmen unterstützen Unternehmen schon heute ihre Beschäftigten, wenn sie neben der Erwerbstätigkeit pflegebedürftige Angehörige im häuslichen Umfeld pflegen? Und welche Erfahrungen machen Unternehmen bislang mit den bestehenden Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege?

Umgesetzt wird die Befragung als Teil des Projekts work & care in Kooperation des IAT (Institut Arbeit und Technik) und des ZIG OWL. „Wir hoffen, dass wir mit der Befragung viele Unternehmen erreichen. Denn aus den Ergebnissen leiten wir konkrete Handlungshilfen ab“, so Silke Völz, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des IAT. Jan Hendrik Schnecke, Projektmanager des ZIG OWL und Projektleiter für work & care sieht konkreten Handlungsbedarf: „Aus den bisherigen Analysen sehen wir, dass trotz gesetzlicher Hilfen und Maßnahmen vor Ort im Betrieb oft notwendiges Handlungswissen fehlt. So kommt es zu ad-hoc-Lösungen, die mit viel gutem Willen beider Seiten umgesetzt werden, aber im Ergebnis oftmals nicht passgenau sind.“ Vielfach sei nicht bekannt, welche Maßnahmen im Unternehmen umgesetzt werden können oder welche Angebote zur Unterstützung vor Ort bestehen. Das gelte sowohl für kleine Betriebe als auch für große Unternehmen oder öffentliche Organisationen.

Die am Projekt beteiligten Einrichtungen entwickeln Lösungsansätze, Maßnahmen und Hilfestellungen für regionale Partnerschaften, in denen Unternehmen und Beschäftigte Erfahrungen austauschen und neue Wege der Vereinbarkeit erproben können. Mit diesem regionalen Ansatz leistet das Projekt einen Beitrag für bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege und liefert Impulse für eine möglichst pflegefreundliche Unternehmenskultur.

Direkt zur Online-Befragung

Die Befragung ist Teil des aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) geförderten Projekts work & care und wird durch das IAT (Institut Arbeit und Technik, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen) und des ZIG – Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL umgesetzt.

MONOCAB OWL: Die visionäre Einschienenbahn für neue Mobilität in Lippe stellt sich am 1. Mai beim beim REGIONALE-Fest UrbanLand Sommer vor

Im Rahmen des REGIONALE-Fests UrbanLand Sommer am 1. Mai präsentiert der Projektverbund MONOCAB OWL im BegaPark in Dörentrup das gleichnamige Projekt: eine kreiselstabilisierte Einschienenbahn, die auf eingleisigen ländlichen Bahnstrecken den IPNV – den individuellen Personennahverkehr – als Ergänzung zu ÖPNV und Auto revolutionieren und die Regionalentwicklung im Kreis Lippe vorantreiben soll.

Ein besonders innovatives Projekt zur Regionalentwicklung aus dem Kreis Lippe wird am 1. Mai 2022 im Rahmen des REGIONALE-Fests UrbanLand Sommer im BegaPark in Dörentrup-Humfeld – als Außenposten zur Hauptveranstaltung in Lemgo – präsentiert: MONOCAB OWL, ein Projekt mit A-Status der REGIONALE 2022.

Das MONOCAB ist ein kreiselstabilisiertes Fahrzeug, das auf nur einer Schiene eines normalen Bahngleises balanciert. MONOCABs sind so kompakt und schmal, dass sie in entgegengesetzter Richtung aneinander vorbeifahren können. Von diesen autonomen, also selbstfahrenden Kabinen sind dann viele gleichzeitig in beiden Richtungen auf einem Gleis unterwegs – und können wie Taxis für die individuelle Fahrt ins Dorf oder in die Stadt bestellt werden. Per App, rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr. Quasi als IPNV: individueller Personennahverkehr als Erweiterung zum ÖPNV und als Ergänzung zum Auto.

Die Zwischenpräsentation in Dörentrup soll den Entwicklungsstand des technischen Demonstrators zeigen, der noch in diesem Herbst über nordlippische Schienen fahren soll. Zwischen 11:00 und 17:00 Uhr können am 1. Mai Besucherinnen und Besucher in der Halle im BegaPark die Versuchsfahrzeuge auf einem 30 m langen Testgleis und die Arbeit an den Prüfständen erleben, Fragen stellen, Vorführungen sehen und am Namenswettbewerb für die beiden Demonstratoren teilnehmen. Sie gewinnen so einen spannenden Einblick in die Weiterentwicklung einer visionären Idee für die Mobilität von morgen – und einen Ausblick auf die Premierenfahrt der MONOCAB-Demonstratoren am 3. Oktober im realen Testfeld. Ab 15:30 Uhr findet dazu eine Podiumsdiskussion mit dem Projektpartnern und „Lippemobil“, der Kommunalen Verkehrsgesellschaft Lippe, statt. Auch kurze Fachvorträge zur zukünftigen Mobilität im ländlichen Raum sind geplant.

Auf die Schiene bringt das Projekt ein Verbund aus der Technischen Hochschule OWL, der Fachhochschule Bielefeld, dem Fraunhofer IOSB-INA sowie dem Landeseisenbahn Lippe e.V. als Initiator und Ideengeber. Gesamt-Projektleiter Professor Thomas Schulte: „Die Herausforderung ist es, jetzt zu zeigen, dass solche Fahrzeuge sicher, zuverlässig und bezahlbar realisiert werden können.“

Annette Nothnagel, Leitung der REGIONALE 2022: „Wir wollen mit der REGIONALE 2022 in OstWestfalenLippe komfortable und bedarfsorientierte Mobilitätsangebote von Tür zu Tür schaffen. Gerade in ländlichen Räumen können die neuartigen MONOCABs als On-Demand-Verkehr auf reaktivierten Bahnstrecken den fehlenden Lückenschluss zum Regional- und Fernverkehr schaffen. Diese innovative Idee des Landeseisenbahn Lippe e. V. soll nun umgesetzt werden – ein großartiger Beitrag zum UrbanLand OstWestfalenLippe.“

MONOCAB-Vordenker Thorsten Försterling von der Landeseisenbahn Lippe e.V.: „Die Zukunft der Mobilität im ländlichen Raum ist individuell. Eine Lösung muss gut und einfach sein. Sie muss intuitiv sein und sich selbstverständlich anfühlen.“

Die Projektförderung erfolgt im Rahmen der Umsetzung des operationellen Programms des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Nordrhein-Westfalen für den Zeitraum 2014-2020 mit einer Kofinanzierung durch das Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.

MINT-Workshop: Virtual und Augmented Reality

 

In den Osterferien konnten Kinder im Rahmen eines MINT-Workshops im Innovationszentrum Dörentrup der Frage nachgehen „Was ist Virtual und Augmented Reality?“

An interaktiven Stationen haben sie einen Einblick in den fortschrittlichen Bereich der Virtual und Augmented Reality erhalten und dabei die technischen Hintergründe kennengelernt.

In der heutigen Zeit greifen technische Systeme immer mehr in unsere Wahrnehmung ein und generieren, im Fall von Virtual Reality, eine komplett neue Umgebung. Aber auch unsere reale Umgebung kann mittels Augmented Reality computergestützt durch viele nützliche Informationen erweitert werden, um uns im Alltag zu unterstützen.

Die Workshopteilnehmenden schlüpften in völlig unbekannte Rollen und übernahmen zum Beispiel die Aufgaben eines Elektrikers oder Sprengstoffexperten. Mit einer VR-Brille erkundeten sie den Weltraum oder untersuchten mit „Virtuali-Tee’s“  digital die menschliche Anatomie und Physiologie im Brustraum.

Der Workshop wurde vom zdi Zentrum Lippe.MINT im Rahmen des geförderten Projektes MINT Community 4.OWL angeboten.

 

 

 

Fördermittelmanagement

Zentrales Fördermittel-management
Kreis Lippe

Ziel des zentralen Fördermittelmanagements des Kreises Lippe ist es zielgerecht bei der Fördermittelakquise und beim Antragsprozess zu unterstützen und interne sowie kommunale Fördermittelberatung durchzuführen.

Fördermittelmanagement

Analog zu den Handlungsfeldern im ZK Lippe 2025 unterstützt das Fördermittelmanagement bei der Entwicklung und Ausarbeitung von Projekten für einen zukunftsfähigen Kreis Lippe. Dabei gilt es regionale Ideen und

Potenziale interkommunal zu bündeln, um so bessere Förderzugänge zu erhalten. Damit trägt das Fördermittelmanagement dazu bei freiwillige Aufgaben und Pflichtaufgaben bestmöglich zu ergänzen und zu unterstützen.

Aktuelle Leistungen

  • Allg. Recherche nach Förderzugängen
  • Beratung von öffentlichen und kommunalen Antragstellern (u.a. Städte und Gemeinden)
  • Erstellung von Förderanträgen und Unterstützung der Antragsteller während des Prozesses der Antragstellung
  • Netzwerkaufbau in der Förderlandschaft
  • Kommunikation mit Fördermittelgebern
  • Recherche von passenden Förderzugängen zu bereits entwickelten Ideen
  • Steuerung und Initiierung von interkommunalen Anträgen
  • Kreative, wirksame und überzeugende Formulierung von Projektideen, Projektskizzen und Vorhabenbeschreibungen und ggf. deren Einreichung

Kontakt

Innovationszentrum Dörentrup
Fördermittelmanagement
Energiepark 2
32694 Dörentrup

Ann-Kathrin Habighorst

Kreis Lippe – Fachdienst 611 Ländliche Entwicklung und Innovation

a.habighorst@kreis-lippe.de
05231 62-1150

DorfFunk

DorfFunk

Der DorfFunk, die digitale Kommunikations-Zentrale für den ländlichen Raum – Immer schnell informiert und lokal vernetzt!

Das Projekt wird gefördert durch

Digital mit Leuten aus der Umgebung in Kontakt treten und wissen was in der Nachbarschaft los ist? Kein Problem mit der DorfFunk-App!

Der DorfFunk ist die digitale Kommunikationszentrale der Region Kreis Lippe. Bürgerinnen und Bürger können zu den verschiedensten Angelegenheiten schnell und digital miteinander in Kontakt treten.

DorfFunk

Der DorfFunk ist die digitale Kommunikationszentrale der Region Kreis Lippe. Bürgerinnen und Bürger können zu den verschiedensten Angelegenheiten schnell und digital miteinander in Kontakt treten.

Der DorfFunk besteht aus zwei Bestandteilen: Auf einer Dorf- oder Gemeindewebseite können Engagierte Informationen über die Ortsteile, Vereine und Aktuelles und Veranstaltungen bereitstellen. Online abrufbar für alle Interessierten. Somit können die Nutzer können sich über Neuigkeiten und Veranstaltungen seitens der Kommunen und Vereine informieren lassen. Sie haben aber auch die Möglichkeit selbst aktiv werden: Es ist jederzeit möglich, sich selbst als Autor für das Verfassen von Beiträgen auf der Ortswebseite zu engagieren.

Zweiter Bestandteil des DorfFunks ist die DorfFunk-App. Mit der DorfFunk-App kann man sich in seinem Wohnort und anderen Ortsteilen und Städten vernetzen. Neben einer Tauschbörse über die Funktionen „Biete“ und „Suche“ können Nutzer zum Beispiel Gegenstände verkaufen, erwerben oder verleihen.  Der „Plausch“-Bereich der App bietet die Möglichkeit sich jederzeit sicher miteinander auszutauschen. Über die Gruppenfunktion können themenspezifische und teilweise geschlossen Gruppen erstellt werden, so dass nicht jeder Nutzer die Nachrichten lesen kann.

Entwickelt wurde die App im Rahmen des Projekts Smart Country Side des Kreises Lippe mithilfe der Beteiligung zahlreicher engagierter Bürgerinnen und Bürger. Der Kreis Lippe unterstützt die lippischen Kommunen bei der Einführung der App und Einrichtung der Webseite.Lemgo, Detmold, Barntrup, Extertal, Dörentrup, Blomberg und Lügde sind bereits vollständig an den DorfFunk angeschlossen. Im Jahr 2022 werden erhalten weitere Orte Zugang zum DorfFunk.

Der DorfFunk ist ein wichtiges Instrument für die Förderung der Kommunikation im Kreis Lippe.

Die DorfFunk-App

Die Funktionen der DorfFunk-App auf einen Blick

News: Ob geänderte Öffnungszeiten, verspätete Müllabfuhr oder neue Kinderturngruppe. In der Rubrik  News finden Sie immer die aktuellen Nachrichten aus Ihrer Nachbarschaft.

 

Events: Wollen Sie wissen, was in Ihrer Umgebung los ist? Unter Events finden Sie aktuelle Veranstaltungen aus Ihrem oder umliegenden Ortsteilen.

 

Biete und Suche: Die beiden Funktionen bieten Ihnen eine lokale Tauschbörse, zum Verkauf, Erwerben oder Ausleihen von Gegenständen.

 

Plausch: Ganz einfach und schnell miteinander austauschen: Von kurzen Nachfragen bis zu tiefgründigen Gesprächen.

 

Gruppen: Die Gruppenfunktion bietet die Chance sich themenspezifisch mit anderen auszutauschen und zu vernetzten. Privater Austausch erwünscht? Es gibt die Möglichkeit, Gruppen nur für eingeladene Nutzer zu     erstellen.

 

Hilf mit:  Der Kanal für digitale Nachbarschaftshilfe. Hilfeleistungen, wie die Unterstützung im Alltag, Gartenarbeit und Einkaufen, aber auch Nachhilfe und Mitfahrgelegenheiten finden Sie unter „Hilf mit“ (Gibt es bislang nur in Detmold). Eine Anleitung finden Sie hier.

 

Und was ist im Nachbarort los?

Über die individuell regelbare Empfangsstärke in der App können Sie auswählen, ob Sie sich nur für Neuigkeiten aus Ihrer Nachbarschaft, oder auch aus anderen Orten interessieren.

Lust mitzufunken?

Lade dir hier die DorfFunk-App kostenlos auf dein Smartphone herunter:

Google Play Store

App Store

 

Wie funktioniert es?

Schritt für Schritt-Anleitung

Video-Tutorials

Der digitale Dorfhelfer-Kanal „Hilf mit“

Die Funktionen der DorfFunk-App auf einen Blick

Einfach und digital im Wohnort Hilfe suchen und anbieten? Die neue Rubrik Hilf mit in der DorfFunk-App in Detmold steht ganz im Zeichen der Nachbarschaftshilfe. Egal ob Sie anderen etwas vom Einkaufen mitbringen möchten oder selber Hilfe benötigen. Nutzen Sie Hilf mit, um sich mit anderen Menschen aus Ihrer Umgebung zu vernetzen.  

So funktioniert Hilf mit:

  1. Erfahre hier wie du die DorfFunk-App herunterladen und nutzen kannst.

Die DorfFunk-App ist bereits auf dem Smartphone installiert, aber Hilf mit fehlt? Um die Funktion zu nutzen ist eine Aktualisierung der DorfFunk-App im App Store oder Google Play Store nötig.

  1. Wo finde ich den Hilf mit Kanal in der DorfFunk-App?

Unter diesem Symbol finden Sie Hilf mit in der App:

  1. Welche Beiträge gibt es im Hilf mit Kanal?

Nun sehen Sie die Inhalte des Kanals. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Beitragsarten.

Die Hilfsangebote sind unter dem Titel „Mach ich“ zusammenfasst. Hier sehen Sie, welche Hilfsangebote in der letzten Zeit in Detmold veröffentlicht wurden. Unter der Rubrik „Brauch ich“ finden Sie die Hilfsgesuche von Menschen aus Ihrer Umgebung, die Hilfe benötigen.

  1. Wie kann ich mit anderen Personen in Kontakt treten?

Sehen Sie einen interessanten Eintrag und möchten einem Menschen in Ihrer Umgebung weiterhelfen? Oder ist vielleicht schon ein für Sie passendes Hilfsangebot dabei? Sie haben nun die Möglichkeit einzelne Beiträge zu kommentieren, den Verfasser privat über den Plausch anzuschreiben oder den Beitrag mit einem Herz zu markieren.

  1. Wie kann ich einen eigenen Beitrag verfassen, um Hilfe zu suchen oder anzubieten?

Über das blaue „Plussymbol“ haben Sie die Möglichkeit, einen eigenen Beitrag zu verfassen. So können Sie direkt nach Hilfe in Ihrer Umgebung suchen oder Hilfe anbieten. Beschreiben Sie im Textfeld, welche Art von Hilfe Sie suchen oder anbieten möchten. Neben dem Text können Sie auch ein Bild in den Beitrag einbinden. Soll das Angebot nur in Ihrem Ortsteil oder in ganz Detmold veröffentlicht werden? Entscheiden Sie sich und stellen den Regler auf die entsprechende Position, um  das Angebot nur exklusiv für ihren Ortsteil zu veröffentlichen. Damit andere sehen können, ob Sie in Ihrem Beitrag Hilfe suchen oder Hilfe anbieten wollen, müssen Sie Ihren Beitrag noch in die Kategorie „Brauch ich“ für Hilfsgesuche oder „Mach ich“ für Hilfsangebote einordnen.  Nun können sie Ihren Beitrag veröffentlichen.

  1. Viel Spaß!

Der Kanal Hilf mit im DorfFunk in Detmold ist in Kooperation der Stadt Detmold mit dem Förderprojekt work & care entstanden. Das Projekt setzt sich für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ein. Der Kreis Lippe begleitet die Weiterentwicklung des DorfFunks in den lippischen Kommunen.

work & care wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert und als Kooperationsprojekt des ZIG OWL mit dem Kreis Lippe, der FH Bielefeld, dem Institut Arbeit und Technik (IAT) und der TH OWL umgesetzt. Weitere Informationen zum Projekt unter https://innovationszentrum-doerentrup.de/projekte/work-care/

 

Kontakt

Innovationszentrum Dörentrup
Energiepark 2
32694 Dörentrup

Miriam Nolting

Kreis Lippe – Fachdienst 611 Ländliche Entwicklung und Innovation

m.nolting@kreis-lippe.de
05231 621049

Lipps: Digitale Bürgerplattform für Ehrenamt und Partizipation

Digitale Bürgerplattform für Ehrenamt und Partizipation

Sonderprojekt im Rahmen des Fördervorhabens Smarte.Land.Regionen

gefördert von

Mit einer digitalen Bürgerbeteiligungsplattform für Ehrenamt und Partizipation möchte der Kreis Lippe seinen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten ihren Wohnort aktiv mitzugestalten, mitzudiskutieren, eigene Vorschläge einzubringen, an Abstimmungsprozessen teilzunehmen oder sich ehrenamtlich zu engagieren.

Digitale Bürgerbeteiligungsplattform für den Kreis Lippe

Digitalisierung erleichtert kommunales Handeln und macht es effizienter. Dieses Potenzial will der Kreis Lippe in vollem Umfang nutzen und eine digitale Bürgerbeteiligungsplattform für das gesamte Kreisgebiet und seine Kommunen entwickeln. Mit der Plattform sollen die Bürgerinnen und Bürger online effektiver in Entscheidungsprozesse miteinbezogen werden. Zudem soll eine Vernetzung zwischen Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft erfolgen um so die multilaterale Kommunikation untereinander zu verbessern. Der Leitgedanke dabei ist, dass Bürgerinnen und Bürger mit ihren Bedürfnissen stets im Mittelpunkt stehen. Ziel der Maßnahme ist eine aktive Bürgergesellschaft, die ihre Verwaltung dank des digital gebündelten Informationsangebots als kundenfreundlichen Partner und Problemlöser erlebt.

Die „Digitale Bürgerplattform für Ehrenamt und Partizipation“ stellt kreisübergreifend Informationen für die Bürgerinnen und Bürger aus dem Bereich Partizipation und Ehrenamt zur Verfügung. Sie dient als modulare Schnittstelle zu den Dienstleistungsangeboten der Verwaltung – und das rund um die Uhr. Ihr Konzept soll ganz auf die Bedürfnisse und Beteiligung der Menschen in Lippe ausgerichtet sein. Die Plattform soll ein lebendiges und ansprechendes Kommunikationsforum sein, das Bürgerinnen und Bürger gerne nutzen, da ihre persönlichen Anliegen dort ernst genommen werden. Es soll die Botschaft vermittelt werden, dass moderne Verwaltung nicht „von oben herab“, sondern den Menschen zugewandt und als Partner auf Augenhöhe funktioniert. Das Thema Ehrenamt ist dabei ein sinnvoller inhaltlicher Aspekt auf dem Weg zu einer umfassenden digitalen Plattform, die interaktiv die bürgerschaftliche Teilnahme an Entscheidungen und Prozessen im öffentlichen Raum anbieten soll.

In einem modularen Aufbau werden dabei unterschiedliche Bausteine zum Thema Ehrenamt und Partizipation auf der Plattform platziert.

Die Idee

Auf der digitalen Bürgerplattform kommen Menschen zusammen, die gemeinsam etwas verändern wollen. Ganz im Fokus der digitalen Bürgerbeteiligungsplattform steht der Dreiklang zwischen Verwaltung – Bürger/Ehrenamtler – Verein/Organisation, die alle gleichermaßen von dem neuen Instrument profitieren sollen. Durch die digitale Bürgerplattform soll auf leicht zugängliche Weise zur Mitwirkung an öffentlichen Entscheidungsprozessen eingeladen werden. Hier findet man Ideen, Projekte und Initiativen, für die man sich engagieren kann. Oder man startet ganz einfach ein eigenes Projekt und nutzt das Netzwerk, um Kontakte zu knüpfen und von erfolgreichen Projekten zu lernen.

Mittels eines umfassenden Beteiligungskonzeptes und zielgruppenspezifischer Marketingaktionen sowie unterschiedlicher thematischer Aufrufe sollen neue Anreize für Projektideen aus der Bürgerschaft initiiert werden. Die Diskussionen, Ideenvorschläge und Abstimmungsergebnisse dienen zudem als Fundus für die Teilnahme an weiteren Förderaufrufen.

Das Vorgehen

Im Rahmen der Projektlaufzeit wird eine Adaption der kreisweiten Bürgerbeteiligungsplattform auf Stadt- und Gemeindeebene erfolgen. So kann sichergestellt werden, dass nicht jede Kommune ihre eigene Beteiligungsplattform umsetzt, sondern auf die des Kreises Lippe integriert. Dies hat den Vorteil, dass die Bürgerinnen und Bürger eine zentrale Anlaufstelle für das Thema Ehrenamt und Partizipation haben.

Begleitend zur Entwicklung und Implementierung der „digitalen Bürgerplattform für Ehrenamt und Partizipation“ werden Fortbildungsmaßnahmen angeboten. Bürgerinnen und Bürger sollen somit ihre digitale Kompetenz stärken können und in die Lage versetzt werden, die Entwicklung ihres Wohnortes aktiv und zukunftsfähig mitzugestalten. Der Kompetenzaufbau soll vorwiegend in den Modellgemeinden stattfinden, so dass die Bürgerinnen und Bürger dabei unterstützt werden die Beteiligungsplattform zu nutzen.

Laufzeit:
01.02.2022 – 31.12.2024

Bildquelle Header: www.freepik.com

Kontakt

Innovationszentrum Dörentrup
Smarte.Land.Regionen
Energiepark 2
32694 Dörentrup

Thekla Reis

Kreis Lippe – Fachdienst 611 Ländliche Entwicklung und Innovation

t.reis@kreis-lippe.de
05231/62-1048

Andrea Diekhof

Kreis Lippe – Fachdienst 611 Ländliche Entwicklung und Innovation

a.diekhof@kreis-lippe.de
05231/62-1050

Kulturstellwerk Nordlippe

Kulturstellwerk Nordlippe

Das Kulturstellwerk Nordlippe der Landeseisenbahn Lippe e.V. bringt Menschen und Akteure der Jugend-, Kultur und Bildungsarbeit entlang der Bahnstrecke Lemgo-Dörentrup-Barntrup-Extertal zusammen. In der Region, in und mit den historischen Zügen und/oder am Dritten Ort an der Bahnmeisterei Farmbeck.

Kultur und Erlebnisort

Das Kulturstellwerk Nordlippe ist einer von 26 Dritten Orten des Programms „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“, welches durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW gefördert wird und das Ziel hat Kulturorten in ländlichen Regionen zu entwickeln und weiterzuentwickeln.

Dreh- und Angelpunkt des Kulturstellwerks sind die Bahnmeisterei Farmbeck (Dörentrup), ein Jugendwaggon im Europalook für die offene Jugendarbeit und die 30 km lange Eisenbahnstrecke zwischen Extertal, Barntrup, Dörentrup und Lemgo, die zum Teil von der historischen Museumseisenbahn der Landeseisenbahn Lippe e.V. befahren wird. Aus diesen mobilen und immobilen Komponenten entwickeln die aktiven Ehrenamtlichen zusammen mit unserer hauptamtlichen Kulturmanagerin und weiteren Kooperationspartnerinnen einen innovativen Mix aus Kultur-, Bildungs- und Mitmachangeboten für alle Generationen.

Ein Dritter Ort in Farmbeck

Im Rahmen des Dritte Orte Programms soll der Standort in Farmbeck zu einem dauerhaft nutzbaren Kultur- und Begegnungsort entwickelt werden. Dafür wurden bereits ein Büro- und ein WC-Container errichtet, sowie die Bahnmeistereihallen aufgeräumt. Es folgt die weitere Herrichtung der Infrastruktur und die Gestaltung des Außengeländes.

Im Vordergrund stehen die Jugend-, Kultur und Bildungsarbeit entlang der Eisenbahnstrecke zusammen mit Kooperationspartner*innen aus den Gemeinden Nordlippes. Das Ziel ist das Schaffen neuer Kulturangebote und die Etablierung von neuen Veranstaltungsformaten in und für Nordlippe.

Eines dieser Formate ist die Erweiterung der Regionalfahrtage der Landeseisenbahn Lippe e.V. um ein Kulturprogramm, wie dem Teddybärexpress, einer Wanderfahrt oder dem Klönexpress. Außerdem zählen Ferien-Workshops, Konzerte und Open-Air-Festivals und noch viele weitere Veranstaltungen zum Portfolio des Kulturstellwerks.

Erfahren Sie mehr.

Das Projekt wird gefördert durch:

Gefördert im Rahmen des Programms:

Eine Initiative der:

Kontakt

Standort
Bahnmeisterei Farmbeck
Industriestraße 2
32694 Dörentrup

 

Co-Working
Innovationszentrum Dörentrup –
Kulturstellwerk Nordlippe
Energiepark 2
32694 Dörentrup

 

Geschäfts- und Lieferadresse
Mittelstraße 9
32694 Dörentrup

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Martha Johannsmeier

Kulturstellwerk Nordlippe – Smart Railway OWL gUG

m.johannsmeier@kulturstellwerk-nordlippe.de
0173 4215221

Bildrechte

Rendering: alberts.architekten BDA
Fotos: Kulturstellwerk Nordlippe

Viele neue Ideen für ein zukunftsfähiges Nordlippe

Jugendliche, Bürgerinnen und Bürger erarbeiten gemeinsam neue Projektideen

Am 11./12.01.2022 fanden die ersten Themenworkshops für die LEADER-Neubewerbung statt. Unter dem Motto „Gestalte deine Heimat mit“ haben Jugendliche die Chance genutzt ihre Wünsche und Projektideen für ein zukunftsfähiges Nordlippe auf einer digitalen Wandzeitung aufzuschreiben. „Über 70 Jugendliche sowie Bürgerinnen und Bürger haben sich aktiv an den beiden Workshops beteiligt“ freut sich Bürgermeister Friso Veldink und zeigt sich begeistert über die vielen neuen Projektideen. Beim zweiten Workshop wurde zu den Themen interkommunale Zusammenarbeit, nachhaltiges Bauen und Verkehrswende diskutiert.

„Bei den Jugendlichen spielten die Themen sicherer Schulweg, Digitalisierung der Schulen, freies WLan, attraktive Jugendorte sowie eine Plattform zur Vernetzung eine große Rolle“ berichtet Bürgermeister Frank Meier. Mit der Plattform sollen sich die Jugendlichen besser abstimmen können, wer wie wann abends zum Beispiel ein Anruf-Sammeltaxi benötigt. Um eine bessere Ansprache der Jugendlichen zu gewährleisten könnte vermehrt Social-Media-Kanäle genutzt und Info-Plakate an Haltstellen sowie in der Schule aufgehängt werden. Zudem wäre eine Veranstaltungsreihe für Jugendliche mit Street Food denkbar.

Mit der interkommunalen Zusammenarbeit wollen die vier nördlippischen Kommunen noch besser ihre Synergien nutzen und Ressourcen bündeln. „So können neue Denkansätze helfen, attraktive Arbeitsbereiche für die Mitarbeiter zu schaffen umso einem Fachkräftemangel entgegenzuwirken“ erklärt Bürgermeister Borris Ortmeier. Bei der LEADER Bewerbung sollen nun u.a. die Themen Grundstücks-, Gebäude- und Energiemanagement, Wasserinfrastruktur und Tourismus weiter ausgearbeitet werden.

Alt werden auf dem Land kann einsam und beschwerlich sein? Wenn es nach den Teilnehmern des Workshop „nachhaltiges Bauen und Verkehrswende“ geht, dann nicht. Es wurde an Ideen zum Mehrgenerationen wohnen in einem Quartier gearbeitet und überlegt, wie man einen Chauffeur-Service insbesondere für ältere Menschen in den Dörfern errichten kann. „Daneben wurden unterschiedliche Konzepte diskutiert, wie man das Busangebot ausbauen und nachhaltiger gestalten kann sowie durch neue kleinere Mobile ergänzen kann“ berichtet Bürgermeister Mario Hecker.

Der letzte Themenworkshop findet am 19.01.2022 um 18.00 Uhr digital zu den Themen Attraktives Nordlippe & globale Welt – regional gelebt. Anmelden können Sie sich unter www.innovationszentrum-doerentrup.de.

BUZ (v.l.n.r.) Die Bürgermeister Borris Ortmeier, Friso Veldink, Mario Hecker, Frank Meier und Karen Zereike hören gespannt, welche Projekteideen sich die Jugendlichen für Nordlippe wünschen.

SROI

SROI – Social Return on Investment

Die Sicherung des Ehrenamts für die Zukunft im ländlichen Raum

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in der Fördermaßnahme Kommunen Innovativ unter dem Förderkennzeichen 033L236 gefördert.

Projektlaufzeit: 01.09.2021–31.08.2024

Bürgerschaftliches Engagement leistet einen wesentlichen Beitrag, um die kommunale Daseinsvorsorge in ländlichen Regionen zu sichern. Doch strukturelle, demographische und administrative Veränderungen beeinflussen die Bereitschaft zu ehrenamtlicher Tätigkeit zunehmend.

Wie kann bürgerschaftliches Engagement zukunftssicher aufgestellt werden, um eine nachhaltige Stärkung der Daseinsvorsorge zu gewährleisten? Diese Frage will das Verbundvorhaben SROI beantworten.

Verbundpartner

Der Verbundkoordinator – der Kreis Lippe, der Verbundpartner, die Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (HSPV NRW) und der assoziierte Partner, die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) – entwickeln neue Ideen und Ansätze, wie gute Rahmenbedingungen für Engagierte und ihre Organisationen geschaffen werden können. So sollen ehrenamtliche Strukturen unterstützt und die Daseinsvorsorge im ländlichen Raum, Kreis Lippe, gestärkt werden.

Projektziele

SROI verfolgt das Ziel, bürgerschaftliches Engagement bedarfsorientiert zu unterstützen und so die lokale Daseinsvorsorge im ländlichen Raum nachhaltig zu stärken. Im Zentrum des Projekts stehen deshalb Engagierte aus den Bereichen der Mobilität, der Freiwilligen Feuerwehren und Heimat- und Verkehrsvereinen.

Durchführung

Für das Vorhaben ergeben sich zwei leitende Teilprojekte:

Im Teilprojekt A wird die Sozialrendite als Wertschöpfung bürgerschaftlichen Engagements ermittelt und messbar gemacht. Die so erarbeitete Bemessungsgrundlage bzw. das Analysekonzept für Kommunen stellt eine argumentative Grundlage für die Förderung des Ehrenamts und die Unterstützung bei der Bewältigung von Überforderung dar.

Teilprojekt B befasst sich mit der Identifizierung struktureller, demographischer und administrativer Herausforderungen von Organisationen, die mithilfe von Engagierten die lokale Daseinsvorsorge aufrechterhalten. Abgeleitet werden Handlungsempfehlungen zur zukunftssicheren Aufstellung und Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Kommunen im ländlichen Raum und zivilgesellschaftlichen Organisationen der lokalen Daseinsvorsorge. Die Empfehlungen umfassen Handlungsansätze zur Stärkung der Resilienz des Ehrenamts, zum Umfang mit veränderten Erwartungen und zur Gewinnung und Bindung von Engagierten.

Ergebnisse

Die Ergebnisse des Projekts bilden passgenaue Praxishandreichungen (Handlungsleitfäden) für Kommunen und Organisationen der lokalen Daseinsvorsorge als Träger von Engagement. Dabei werden folgende Ansätze berücksichtigt:

  • Sensibilisierung für das Thema Ehrenamt in der lokalen Daseinsvorsorge und Sicherstellung der Zukunftsfähigkeit bürgerschaftlichen Engagements
  • Vorstellung von Instrumenten und Methoden, mit denen Vertreter*innen von Kommunalverwaltungen und (zivilgesellschaftlichen) Organisationen eine Bestandsaufnahme ihrer Situation vor Ort und mögliche Ziele bzw. Strategien zur Umsetzung erarbeiten können
  • Darstellung von Erfolgsfaktoren für eine verlässliche, kooperativen Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt
  • Handlungsempfehlungen für Vertreter*innen von Kommunen bzw. (zivilgesellschaftlichen) Organisationen zum Umgang mit speziellen Herausforderungen.

Veröffentlichungen

SROI_Werkstattbericht_01: Die Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements zur Stärkung kommunaler Daseinsvorsorge

Grundlagen des Projekts:
Transdisziplinärer Forschungsansatz – zentrale Begrifflichkeiten und Konzepte – Forschungsüberblick

BBE-Newsletter: Die Rolle des bürgerschaftlichen Engagements für die Sicherung der kommunalen Daseinsvorsorge

SROI_Werkstattbericht_02: Beteiligt, digital, flexibel und wertgeschätzt?! Welche Rahmenbedingungen sich junge Engagierte im Kreis Lippe erwarten

Walter, A., Hübner, T., Freise, M., Nolting, M., Schlehmeier, C.-E., & Habighorst, A.-K. (2022). Die Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements zur Stärkung kommunaler Daseinsvorsorge. Grundlagen des Projekts: Transdisziplinärer Forschungsansatz – zentrale Begrifflichkeiten und Konzepte – Forschungsüberblick. SROI-Werkstattbericht No. 1. HSPV NRW.

Hübner, T (2022). Die Rolle des bürgerschaftlichen Engagements für die Sicherung der kommunalen Daseinsvorsorge. Newsletter für Engagement und Partizipation in Deutschland 9/2022.

Aksoy, B., Lüking, L., Peters, N., Steiner, M., Tienenkamp, L., Vieth, T. & Walter, A. (2022). Beteiligt, digital, flexibel und wertgeschätzt?! Welche
Rahmenbedingungen sich junge Engagierte im Kreis Lippe erwarten. SROI-Werkstattbericht No. 2. HSPV NRW.

Kontakt

Innovationszentrum Dörentrup
SROI
Energiepark 2
32694 Dörentrup

Miriam Nolting

Kreis Lippe – Fachdienst 611 Ländliche Entwicklung und Innovation

m.nolting@kreis-lippe.de

05231 621049

Carl-Eric Schlehmeier

Kreis Lippe – Fachdienst 611 Ländliche Entwicklung und Innovation

C.Schlehmeier@kreis-lippe.de

05231 621155

Prof.’in Dr. Andrea Walter

Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung (HSPV NRW)

andrea.walter@hspv.nrw.de

Tim Hübner

Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung (HSPV NRW)

tim.huebner@hspv.nrw.de

PD Dr. Matthias Freise

Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU Münster)

freisem@uni-muenster.de

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung: Startschuss für die LEADER-Wiederbewerbung

Gemeinsam die großen Zukunftsfragen unserer Heimat zu diskutieren, dazu luden die vier Bürgermeister der nordlippischen Kommunen Kalletal, Barntrup, Extertal und Dörentrup auf der LEADER-Auftaktveranstaltung am 14. Dezember (Corona bedingt online) ein. Unter dem Motto „Ideen und Projekte für ein liebens- und lebenswertes Nordlippe“ gaben sie damit den Startschuss zum Bürgerbeteiligungsprozess. Gemeinsam wollen sich die Kommunen für die nächste LEADER-Förderperiode ab 2023 wiederbewerben und erarbeiten zu diesem Zweck aktuell die Fortschreibung der regionalen Entwicklungsstrategie. „Wir wollen unseren erfolgreichen Weg als LEADER-Region fortsetzen!“. Unter diesem Motto eröffnete Bürgermeister Friso Veldink den Abend und verdeutlichte die Wichtigkeit von LEADER für die Region Nordlippe.

Alle vier Bürgermeister betonten, dass sie weiterhin gemeinsam interkommunal soziale, ökonomische und ökologische Herausforderungen aktiv gestalten möchten, um die Region zukunftsfit aufzustellen. Einen Rückblick auf die jetzige LEADER-Periode gab Bürgermeister Borris Ortmeier. „Mit mehr als 33 Projekten mit einem Fördervolumen von knapp 2,6 Mio. Euro konnten unterschiedliche Projekte wie Tiere im Dorf 2.0, Generationentreff Bösingfeld, Multifunktionsspielfeld Alverdissen und Erlebnis- und Besinnungsort Talle umgesetzt werden. Wir sind stolz, dass wir als erste Region alle LEADER-Mittel in Projekten binden konnten. Dies zeigt, wie aktiv unsere Bürgerinnen und Bürger sich an der Gestaltung Ihrer Region beteiligen.“

Bei einer offenen Diskussion über neue und bereits bewerte Handlungsfeldern konnte unter der Moderation der beteiligten Bürgermeister folgende Handlungsfelder bestätigt werden.

 

Handlungsfeld 1: interkommunale Zusammenarbeit

Gemeinsam mit den vier Kommunen gilt es neue Projekte und Ideen zu entwickeln, die es ermöglichen, der steigenden Komplexität im Verwaltungshandeln und die die Transformation einer analogen Verwaltung zu einem digitalen Dienstleister für Bürgerinnen und Bürger zu bewerkstelligen.

 

Handlungsfeld 2: Attraktives Nordlippe

Ziel ist es, die Region Nordlippe weiterhin als attraktiven Wohn- und Lebensmittelpunkt zu stärken. Dabei spielen Themen wie ein attraktives Wohnumfeld (lebendige Nachbarschaft) genauso eine Rolle, wie regionale Ressourcen nachhaltig aufzuwerten (z.B. Vermarktung von regionale Produkten).

 

Handlungsfeld 3: Globale Welt – regional gelebt

Um die Erderwärmung zu stoppen, werden viele kleine regionale Maßnahmen benötigt. Wir wollen mit dem Handlungsfeld gemeinsam den Bürger:innen Projekte zur Verringerung des CO2 Ausstoßes und zum Schutz und Aufbau von Artenvielfalt entwickeln. Dabei gilt es innovative Ansätze auf regionaler Ebene bedarfsgerecht umzusetzen.

 

Handlungsfeld 4: Nachhaltiges Bauen & Verkehrswende

Das Thema Rohstoffknappheit beim Bauen ist in aller Munde. Wie können z.B. Rohstoffe von städtebaulichen Missständen zurückgebaut werden, umso neue Rohstoffe für die Zukunft zu gewinnen? Wie können die unterschiedlichen Mobilitätsformen im ländlichen Raum besser in Mobilitätshubs zusammengeführt werden? Gefragt sind hier innovative Ideen, um dem Trend Ressourcenknappheit entgegenzuwirken.

Die Bürgermeister zeigten beispielhaft auf, wie sich ganz konkret im eigenen Wohnort Projekte für ein nachhaltiges Leben umsetzen lassen und wie es gelingen kann die Verkehrswende auf dem Land zu gestalten. Dabei spielten vor allem die Themen regenerative Landwirtschaft, Mehrgenerationen wohnen in sanierten Gebäuden oder alternative Mobilitätsformate eine Rolle. Die Vortragsfolien können unter: www.nordlippe.net heruntergeladen werden.

Sie können sich ab jetzt bis zum 26.01.2022 aktiv in die LEADER-Bewerbungsphase einbringen. Auf www.nordlippe.net haben Sie die Möglichkeit ihre Ideen und Projekte einzureichen. Alle Ideen werden im Anschluss vom LEADER-Team gesichtet, strukturiert und priorisiert.

„Es ist uns ein großes Anliegen, das bürgerschaftliche Engagement zu unterstützen, um die hohe Lebensqualität in unseren Dörfern weiter zu stärken“ so Bürgermeister Frank Meier bei der Auftaktveranstaltung. „Er hofft, dass viele Bürgerinnen und Bürger die Chance nutzen sich beim Prozess zu beteiligen. Aktueller LAG Vorsitzender Mario Hecker unterstreicht dies: „LEADER-Fördermittel für nachhaltige und zielgerichtete Maßnahmen können und sollen das Engagement für unsere Heimat aktivieren und stärken. Gestalten Sie die Zukunft der Region und ihrer Menschen mit, indem Sie sich bei den Workshops mit Ihren Ideen einbringen und Projektvorschlägen“.

 

Workshop#1 – Jugendworkshop

Termin: Dienstag, 11. Januar, Beginn 18:00-19.30 Uhr

 

Workshop#2 – interkommunale Zusammenarbeit

(Handlungsfeld 1) & Nachhaltiges Bauen & Verkehrswende (Handlungsfeld 2)

Termin: Mittwoch, 12. Januar, Beginn 18:00-19.30 Uhr

 

Workshop#3 – Attraktives Nordlippe

(Handlungsfeld 2) & Globale Welt- regional gelebt (Handlungsfeld 3)

Termin: Mittwoch, 19. Januar, Beginn 18:00-19.30 Uhr

Die öffentlichen Themen-Workshops im Rahmen der LEADER-Neubewerbung für die Förderperiode ‚2023-2027‘ können wegen der aktuell angespannten Corona-Pandemielage nur als online-Workshops durchgeführt werden. Unter www.innovationszentrum-doerentrup.de können sie sich für die Workshops anmelden.

 

BUZ

Erfolgreicher Auftakt, die Bürgermeister der vier Kommunen stellen sich den Fragen der Moderatorin

v.l.n.r: Karen Zereike (InnConsult OWL GmbH), Mario Hecker (Bürgermeister der Gemeinde Kalletal), Borris Ortmeier (Bürgermeister der Stadt Barntrup), Frank Meier (Bürgermeister der Gemeinde Extertal) und Friso Veldink (Bürgermeister der Gemeinde Dörentrup).

Nordlippe will wieder LEADER-REGION werden Auftaktveranstaltung zur neuen LEADER-Bewerbungsphase in Nordlippe

Erarbeitung einer zukunftsfähigen Regionalen Entwicklungsstrategie unter Beteiligung der Einwohner

 Gemeinsame Ziele, Ideen und Projekte für ein liebens- und lebenswertes Nordlippe – am Dienstag den 14. Dezember 2021 sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Vereinsvertreter und Unternehmer eingeladen sich an der Online-Auftaktveranstaltung zur Bewerbungsphase für die nächste LEADER-Förderperiode zu beteiligen.

Die Region Nordlippe (Barntrup, Dörentrup, Extertal, Kalletal) wird sich im nächsten Jahr erneut als LEADER-Region für die nächste Förderperiode 2023-2027 beim Land NRW bewerben.

LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union und des Landes Nordrhein-Westfalen zur Entwicklung des ländlichen Raumes. Nordlippe bewirbt sich nun bereits zum dritten Mal für dieses Programm, nachdem die Region bereits zweimal erfolgreich für die Förderung ausgewählt worden ist und zahlreiche Projekte umgesetzt werden konnten.

In der ersten Förderperiode 2007-2013 flossen rund 1 Mio. € in Projekte wie den „Weg der Blicke“, „Das Dorf der Tiere“ in Schwelentrup oder das „Multifunktionshaus“ in Erder.

In der jetzt laufenden Förderphase erhält Nordlippe sogar Fördermittel in Höhe von rund 2,6 Mio. €, wovon etwa eine Million € in 14 Projekten bereits ausgegeben sind. Umgesetzte Projekte aus dieser Zeit sind bspw. die „Fitnessanlage in der Faulen Wiese“ in Barntrup oder der kürzlich eingeweihte „Generationtreff“ des TSV Bösingfeld. Einige Maßnahmen, wie das „Tempelhaus“ in Talle oder das Projekt „Rebirth active school village“ laufen zurzeit noch und können bis zum Ende des Jahres 2023 abgeschlossen werden. Weitere Projekte sind beschlossen, sodass das Budget verplant ist.

Die Herausforderungen und Chancen im ländlichen Raum gemeinsam anzugehen und durch innovative Projekte die zukünftige Entwicklung stärken, dafür steht LEADER in Nordlippe seit 2007. Damit dies auch so bleibt und die Region weiterhin von Fördergeldern profitiert, ist eine starke Bewerbung gefragt.

Dafür muss eine Regionale Entwicklungsstrategie 2023-2027 für die Nordlippe erarbeitet werden. Darin sind die zukünftigen Handlungsfelder und Entwicklungsziele festzulegen, an deren Kriterien sich die neuen LEADER-Projekte orientieren müssen. Ebenfalls können zu jedem Themenfeld bereits einige Leitprojekte in die Strategie mit aufgenommen werden.

Hierbei sind die Ideen der engagierten Bürger und Bürgerinnen aus allen Bereichen gefragt. Wie können wir die Region zukunftsfähig und attraktiv aufstellen? Was wünschen sich die Einwohner zum Erhalt und zur Verbesserung ihrer Lebensqualität? Wo kann die Zusammenarbeit der Kommunen besser strukturiert und vernetzt werden?

Diese und andere Fragen sollen im Rahmen der Online-Auftaktveranstaltung und sich anschließender Themenworkshops gemeinsam mit den interessierten Akteuren und durch Unterstützung der InnoConsult OWL GmbH erarbeitet werden.

Dazu haben sich die Vertreterinnen der InnoConsult OWL GmbH und der LAG Vorstand zum ersten Kick-Off Meeting getroffen.

Alle weiteren Infos zur Online-Auftaktveranstaltung finden Sie unter: www.nordlippe.de

 

BUZ

Freuen sich auf den Beteiligungsprozess zur regionalen Entwicklungsstrategie

Der Dorfcoach – Hilfestellung für den ländlichen Raum

Die neue Anlaufstelle im Innovationszentrum

Die Dörfer gehören fest zum lippischen Landschaftsbild und zur Identität. Um sie als lebendige und innovative Orte in Lippe erhalten und zukunftsfähig aufstellen zu können, müssen neue Strategien und Lösungen entwickelt werden. Die Dorfentwicklung ist deshalb auch fester Bestandteil des Zukunftskonzepts Lippe 2025. Der Dorfcoach ist ein entscheidendes Bindeglied zwischen den örtlichen Akteuren und der Kreisverwaltung.

Mit den Städten und Gemeinden werden Ideen und Strategien entwickelt, um die Dörfer zu stärken und zu unterstützen. Mit einer zukunftssichernden kooperativen Dorfentwicklung sollen auf der Grundlage des Zukunftskonzeptes 2025 Maßnahmen für Lippes Dörfer umgesetzt und begleitet werden.

Mit einer gezielten Unterstützung von dörflichem Engagement durch den „Dorfcoach“ des Kreises soll unter anderem die Zusammenarbeit der Dörfer untereinander gestärkt werden, um so Synergieeffekte zu erzeugen und zu nutzen. Weitere Aufgabenschwerpunkte sind beispielsweise die Förderung und Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements und Stärkung der Identifikation.

Neben den Unterstützungsangeboten bei Veranstaltungen, Workshops und Vereinsaktivitäten bringt der Dorfcoach auch einen Fördertopf für kleine Maßnahmen bis 500 € Förderung mit, um schnell und gezielt Projekte umsetzen zu können. Sollte die Förderung nicht ausreichen ist eine Hilfestellung bei der Beantragung von externen Fördermitteln möglich.

Das Innovationszentrum steht für eine zukunftsorientierte Regionalentwicklung. Dort werden Ideen für den ländlichen Raum entwickelt und erprobt. Dabei ist der direkte Austausch auf Augenhöhe mit den Engagierten und Aktiven im ländlichen Raum ein wichtiger Aspekt. Durch die dortige Ansiedlung hat der Dorfcoach eine gute Anbindung  an Partner und Projekte, die sich mit der Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume beschäftigen.

Nutzen Sie die Möglichkeit und treten mit Lippes Dorfcoach direkt in den Kontakt:

Laura Schuster | 05231/62 1044 | L.Schuster@kreis-lippe.de

Dorfcoach

Der Dorfcoach für Lippe

Hilfestellung für den ländlichen Raum

Mit einer gezielten Unterstützung von dörflichem Engagement durch den „Dorfcoach“ des Kreises Lippe soll unter anderem die Zusammenarbeit der Dörfer untereinander gestärkt werden, um so Synergieeffekte zu erzeugen und zu nutzen. Weitere Aufgabenschwerpunkte sind beispielsweise die Förderung und Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements, Stärkung der Identifikation sowie der als Orte für Wohnen, Leben und Erholung.

Dorf!

Attraktiver Wohnort gerade für junge Familien mit einer starken Gemeinschaft, die niemanden allein lässt, dazu noch optimal als Naherholungsort: Lippisches Dörfer können auf vielen Ebenen punkten.

Die Dörfer gehören fest zum lippischen Landschaftsbild und zur Identität. Um sie als lebendige und innovative Orte in Lippe erhalten und zukunftsfähig aufstellen zu können, müssen neue Strategien und Lösungen entwickelt werden. Die Dorfentwicklung ist deshalb auch fester Bestandteil des Zukunftskonzepts Lippe 2025. Der Dorfcoach ist ein entscheidendes Bindeglied zwischen den örtlichen Akteuren und der Kreisverwaltung.

Mit den Städten und Gemeinden werden Ideen und Strategien entwickelt, um die Dörfer zu stärken und zu unterstützen. Mit einer zukunftssichernden kooperativen Dorfentwicklung sollen auf der Grundlage des Zukunftskonzeptes 2025 Maßnahmen für Lippes Dörfer umgesetzt und begleitet werden. Auf Grund der Erfahrungen aus dem Dorfwettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ und Projekten in diesem Bereich sind die Problemlagen, aber auch die Stärken der Bürgerinnen und Bürger in den lippischen Dörfern bekannt.

Aufgabenbereich Dorfcoach

Mit einer gezielten Unterstützung von dörflichem Engagement durch den „Dorfcoach“ des Kreises soll unter anderem die Zusammenarbeit der Dörfer untereinander gestärkt werden, um so Synergieeffekte zu erzeugen und zu nutzen. Weitere Aufgabenschwerpunkte sind beispielsweise die Förderung und Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements, Stärkung der Identifikation sowie der als Orte für Wohnen, Leben und Erholung.

Neben den Unterstützungsangeboten bei Veranstaltungen, Workshops und Vereinsaktivitäten bringt der Dorfcoach auch einen Fördertopf für kleine Maßnahmen bis 500 € mit, um schnell und gezielt Projekte umsetzen zu können. Sollte die Förderung nicht ausreichen gibt es auch Hilfestellung bei der Beantragung von bei externen Fördermitteln.

Durch die Ansiedlung im Innovationszentrum Dörentrup ist der Dorfcoach eine gute Anbindung weitere Themen und Partner, die sich mit der Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume beschäftigen und damit gut integriert. Das Innovationszentrum steht für eine zukunftsorientierte Regionalentwicklung. Dort werden Ideen für den ländlichen Raum entwickelt und erprobt. Dabei ist der direkte Austausch auf Augenhöhe mit den Engagierten und Aktiven im ländlichen Raum ein wichtiger Aspekt.

Kontakt

Innovationszentrum Dörentrup
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Laura Schuster

Kreis Lippe – Fachdienst 611 Ländliche Entwicklung und Innovation

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Kinder erleben das Thema „Medien und Nachhaltigkeit“ im Innovationszentrum Dörentrup neu

Das Programmieren von Robotern und Lego-Fahrzeugen, Upcycling von vermeintlich ausrangierten Kleidungsstücken und die Herstellung eines eigenen Safts aus regionalen Obstsorten sind nur wenige der Aktionen, die 14 Kinder im Rahmen des Ferienworkshops „Nachhaltigkeit und Medienwerkstatt“ im Innovationszentrum Dörentrup des Kreises Lippe ausprobieren konnten.

Das Team aus dem Innovationszentrum entwickelte ein buntes Rahmenprogramm für die zweite Herbstferienwoche, um zu vermitteln, welche Potenziale der Ländliche Raum bietet und wie Kinder diesen nachhaltig und zukunftsfähig mitgestalten können. Die Freude über die Resonanz zum Angebot und den Inhalten war groß: Die Kinder im Alter von 8 bis 10 Jahren zeigten sich wissbegierig, aktiv und voller Kreativität. „Es überraschte mich, dass die Kids zum Thema Nachhaltigkeit und zum umweltschonenden Verhalten bereits umfassende Vorkenntnisse hatten. Viele der Kinder haben sich auch bereits im Rahmen von Fridays4Futre engagiert und hatten somit Lust, sich tiefgründiger mit dem Thema auseinanderzusetzen“, freut sich Thekla Reis, Team Zukunftsprojekte, Kreis Lippe.

Jeder Tag des Ferienworkshops stand dabei unter einem anderen Motto: Nachhaltigkeit, Müllvermeidung, Natur und Regionalität. Auch bei der Produktion eines eigenen Stop Motion Films, der Herstellung von „Seed-Balls“, dem Besuch des Kompostwerks in Dörentrup, dem Erstellen eines Saisonkalenders für Ost und Gemüse und einer Schnitzeljagd mit abwechslungsreichen Quizfragen beteiligten sich die Kinder engagiert. „In der Veranstaltungswoche konnten die Kinder einen neuen Zugang in die digitale Welt erleben, das Medienzentrum und Selbstlernzentrum Lippe hat sie dabei gerne unterstützt.“, so Elisabet Haring, Leiterin des Medien- und Selbstlernzentrums beim Kreis Lippe.

Den Abschluss der erlebnisreichen Woche bildete die Vorführung der erstellten Stop Motion Filme mit den Familien der Kinder und ein gemeinsames Grillen. Eines der Highlights dabei war die Präsentation des Wochenzusammenschnitts in Videoform, an dem die Kinder sich während des Workshops aktiv als „Kamerakinder“ und „Interviewpartner“ beteiligt hatten.

Das Angebot wurde durch den KlimaPakt Lippe, dem Kreissportbund Lippe, HeiHei‘s mobile Mosterei, Gutshof Begemann und der Seedball-Manufaktur Dörentrup unterstützt.

Das Projekt wird im Innovationszentrum Dörentrup des Kreises Lippe umgesetzt. Hier werden sowohl soziale als auch technische Neuheiten in einem realen Umfeld entwickelt und in der Praxis erprobt. Der Kreis Lippe will so die Entwicklung des ländlichen Raums mit voller Kraft vorantreiben und dabei die Dörfer in Lippe stärken.

 

Zusammenschnitt der Workshopwoche und Fotoimpressionen

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Das Android-Smartphone oder Android-Tablet besser kennen lernen: Schnupperkurs der VHS Lippe-Ost

Gemeinsam mit dem Sozialverband VdK Ortsverband Lippe-Nord, der Stadt Barntrup und dem Kreis Lippe bietet die VHS Lippe-Ost einen 2-teiligen Schnupperkurs für den Umgang mit dem Android-Smartphone oder Android-Tablet an.

Der Referent Achim Röhr zeigt, was ein Smartphone oder Tablet alles kann und wie Nutzerinnen und Nutzer das eigene Technikgerät bedarfsgerecht einrichten können. Erklärt wird: wie man durch die Einstellungen und Apps navigiert, über WLAN ins Internet geht, persönliche Einstellungen vornimmt, Kontakte anlegt und verwaltet sowie E-Mails empfängt und schreibt. Zwischen den beiden Terminen kann zu Hause individuell weiter ausprobiert werden. Auch mit der Möglichkeit, am nächsten Kurstag die Fragen zu stellen, die sich beim Probieren aufgetan haben.

Bitte mitbringen: Smartphone/Tablet und Anmeldedaten für das Google-Play-Konto und die E-Mail-Adresse. Die VHS Lippe-Ost haftet nicht für mitgebrachtes Equipment. Mindestens vier bis maximal acht Teilnehmende können den Kurs kostenlos besuchen.

Der Schnupperkurs findet am Montag, 27. September von 15 bis 16:30 Uhr und am 28. September von 15 bis 16:30 Uhr im Schul- und Bürgerforum (Holstenkamp 7, 32683 Barntrup) statt. Um Anmeldung unter r.koenig@kreis-lippe.de wird gebeten, Anmeldeschluss ist der 23. September.

Startschuss für NordLippeVersorgt – Bund fördert die Kommunen Barntrup, Dörentrup und Extertal für die Erstellung eines Nahversorgungskonzeptes

BUZ: Friso Veldink (Bürgermeister Gemeinde Dörentrup), Borris Ortmeier (Bürgermeister Stadt Barntrup), Ann-Kathrin Habighorst (InnoConsult OWL GmbH), Karen Zereike (Kreis Lippe) Heino Rinne (Stadt Barntrup) freuen über den Startschuss

Die drei Kommunen Barntrup, Dörentrup und Extertal erhalten im Rahmen des Förderprogramms „LandVersorgt – Neue Wege der Nahversorgung in ländlichen Räumen“ vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in den nächsten 8 Monaten 40.000 € Fördergelder. Hiermit soll ein gemeinsames Regionalvermarktungskonzept erstellt werden, welches unterschiedliche Bausteine beinhaltet. Begleitet werden die drei Kommunen dabei von der InnoConsult OWL GmbH, die im Innovationszentrum des Kreises Lippe in Dörentrup beheimatet ist.

„Ich freue mich, dass wir einen kompetenten Partner vor Ort mit an Bord geholt haben, der die Konzeptphase des Projektes als externer Partner koordiniert“ berichtet Barntrups Bürgermeister Borris Ortmeier. Durch die Zusammenarbeit können die kreisweiten Aktivitäten zur Stärkung der dörflichen Strukturen mit den direkten Maßnahmen vor Ort vernetzt werden. Gemeinsam mit Heino Rinne, Projektmitarbeiter der Stadt Barntrup, fiel nun am Bürgerhaus in Dörentrup der offizielle Startschuss für das Projekt.

In der Konzeptphase werden unterschiedliche Möglichkeiten ausgelotet, die dabei helfen sollen, die Nahversorgung zu verbessern und zukunftsfähig zu gestalten. So soll unteranderem das Potenzial eines gemeinsamen Onlineshops für Produkte des täglichen Bedarfs, die Integration eines mobilen Dorfladens und unterschiedliche Lieferlösungen ausgelotet werden.

Wichtig ist dem Projektteam dabei, dass das Konzept entlang der Bedarfe der Verbraucher und Erzeuger ausgearbeitet wird. „Dabei spielt die Einbindung von regionalen Landwirten, Erzeugern und des Handels eine wesentliche Rolle“ bestärkt Extertals Bürgermeister Frank Meier die Wichtigkeit der regionalen Akteure vor Ort.

Aus diesem Grund wurde bereits bei Antragstellung eine Online-Umfrage in Extertal und Barntrup durchgeführt, bei der sich 600 Haushalte beteiligten. Es zeigt sich deutlich, dass in beiden Kommunen die Verbraucher sich vorstellen könnten, in einem mobilen Dorfladen einzukaufen. Gerade für ältere Menschen, die nicht mehr so mobil mit einem eigenen PKW sind, wäre dies eine Möglichkeit zum Einkaufen.

Um auch das Potential in der Gemeinde Dörentrup zu evaluieren haben die Endverbraucher noch bis zum 22.08.2021 die Möglichkeit an der Umfrage Nahversorgung Dörentrup teilzunehmen. „Ich würde mich freuen, wenn viele Haushalte aus Dörentrup die Chance nutzen sich einzubringen. Dies würde nochmal die Bedeutung und den Ansatz des Projektes unterstützen“ berichtet Dörentrups Bürgermeister Friso Veldink. „Parallel zur online Teilnahme haben sie auch die Möglichkeit den Fragebogen im Rathaus und weiteren Stationen in Dörentrup abzugeben.“ Wo genau können Sie auf der Seite www.innovation-landlab.de/nordlippeversorgt nachgucken.

In den nächsten Wochen möchte Heino Rinne gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen, um ihre Anforderungen an ein Nahversorgungskonzept aufzunehmen. Gerne können Sie sich unter h.rinne@barntrup.de bei Ihm melden und einen Termin vereinbaren. „Zusätzlich werden wir zeitnah zu kleinen Gesprächsrunden zum Austausch einladen“ ergänzt Heino Rinne. Weitere Infos folgen dazu in Kürze.

An der Online-Umfrage teilnehmen.

Ehrenamtliche gesucht:

Sie engagieren sich für ältere oder pflegebedürftige Menschen und haben Lust, mit Ihrer Geschichte mehr Leute für ein Ehrenamt zu begeistern? Gerne möchten wir mehr über Sie, Ihre Motivation und gute, aber auch schwierige Erlebnisse erfahren.

Für unser Projekt „work & care“ suchen wir engagierte Menschen, die bereit sind, an einem Interview über Ihr Ehrenamt teilzunehmen.

Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos. Der Kontakt läuft über Miriam Nolting vom Kreis Lippe unter m.nolting@kreis-lippe.de oder 05231/621049.

Weitere Informationen zum Projekt „work & care“ gibt es unter https://innovation-landlab.de/projekte/work-care/

NordlippeVersorgt

NordlippeVersorgt

Erstellung des Regionalvermarktungskonzepts „NordlippeVersorgt“ für die Stadt Barntrup und die Gemeinden Dörentrup und Extertal. Mit Hilfe eines Onlineshops, einem mobilen Dorfladen und unterschiedlichen Lieferlösungen soll eine zukunftsfähige Nahversorgung aufgebaut werden.

Das Projekt wird gefördert durch

Idee

Mittels einer grundlegenden Bedarfsanalyse bei Konsumenten und Händler, Dienstleistern und Erzeugern Landwirtschaftlicher Produkte soll das Potential der regionalen Nahversorgung für die beteiligten Kommunen Extertal, Barntrup und Dörentrup ermittelt werden. Ziel ist es die Bedarfe der Einwohner der Region und der Produkte der Region zusammenzubringen und im Rahmen eins Dreisäulenmodels bestehend aus einem Onlineshop, einem mobilen Dorfladen und einem Lieferdienst umzusetzen. Dabei gilt es während der Konzeptphase Vorbehalte und Hemmnisse bei den regionalen Erzeugern zu erkunden und mögliche Barrieren zu evaluieren. Auf dieser Grundlage werden dann geeignete Maßnahmen entwickelt und im Konzept zusammenzuführt.

Durch die Einbindung aller wesentlicher Akteure aus Handel, Dienstleistung und Landwirtschaft kann es gelingen die regionalen Ressourcen zu nutzen und diese im Rahmen von unterschiedlichen Angeboten für die Einwohnerinnen und Einwohner optimal nutzbar zu machen. Ziel des Vorhabens ist eine zukunftweisende Verbindung zwischen regionalen Stärken des ländlichen Raums und den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung zu erreichen.

Ziele

Erstellung des Regionalvermarktungskonzepts „NordlippeVersorgt“ für die Stadt Barntrup und die Gemeinden Dörentrup und Extertal. Mit Hilfe eines Onlineshops, einem mobilen Dorfladen und unterschiedlichen Lieferlösungen soll eine zukunftsfähige Nahversorgung aufgebaut werden.

Projektpartner

Sie wollen mitmachen?

Dann nehmen Sie bitte mit Heino Rinne Kontakt auf.

Kontakt

Innovationszentrum Dörentrup
NordlippeVersorgt
Energiepark 2
32694 Dörentrup

Heino Rinne

Stadt Barntrup

h.rinne@barntrup.de
Tel.: 0160 92266301

Kreis Lippe befragt ehrenamtlich Engagierte

Der Kreis Lippe befragt ehrenamtlich Engagierte, um das Ehrenamt in Zukunft noch gezielter durch Angebote und Förderung anzusprechen. Die Befragung soll Aufschluss über fehlende Unterstützung geben: Die Kreisverwaltung möchte auch weiterhin das bürgerschaftliche Engagement in Lippe unterstützen und fördern.

Lippe steht für eine aktive Zivilgesellschaft. Für ein lebendiges, soziales und demokratisches Zusammenleben ist das bürgerschaftliche Engagement unverzichtbar. Der gesellschaftliche Wandel bringt Herausforderungen für das Ehrenamt mit sich. Eine zunehmende Individualisierung mit dem Wunsch nach Flexibilität ebenso wie Änderungen bei Motivation und Erwartungen an ein Engagement. „Der Kreis Lippe unterstützt das Ehrenamt in Lippe seit vielen Jahren. Uns ist es wichtig die bestehenden Angebote stetig auszubauen und weiterzuentwickeln“, so Landrat Dr. Axel Lehmann. „Wir können uns an den Schreibtischen viel ausdenken und Angebote an das Ehrenamt planen. Am besten wissen doch die engagierten Menschen vor Ort, welche Unterstützung gebraucht wird“, ergänzt Lehmann weiter.

Daher hat der Kreis nun eine Befragung zum bürgerschaftlichen Engagement veröffentlicht und bittet um rege Teilnahme. Es soll ein möglichst umfassendes Bild der Engagements im Kreisgebiet erhoben werden. Die Engagierten können so das Ehrenamt in Lippe selbst mitgestalten.

Die Teilnahme an der Befragung ist anonym möglich. Der Fragebogen ist für einen Ausdruck online abrufbar unter www.kreis-lippe.de/ehrenamt sowie direkt ausfüllbar über den angegebenen QR-Code. Bei Bedarf sendet der Kreis Lippe die Unterlagen auch direkt per Post nach Hause.

Die Teilnahme ist bis einschließlich zum 11. Juli möglich. Bei Rückfragen steht das Ehrenamtsbüro unter ehrenamt@kreis-lippe.de oder 05231 / 62-5000 zur Verfügung.